6 Mailänderli in Schwede: Teil II

Die nächsten beiden Tage verbrachten wir dann in Stockholm. Unglücklicherweise machten wir unseren ersten Ausflug nach Stockholm an einem der grausten und dunkelsten Tage, die ich bisher hier in Schweden erlebt habe…

   

Kunst vor grauem Nebel, da kann man ja bloss staunen… 😉 Da kann man vor lauter Staunen doch gleich die Orientierung verlieren! (Haben wir aber nicht, das Foto ist gestellt auf Wunsch meiner Brüder)

Einen Einblick in die schwedische Architektur… die wissen schon, weshalb sie ihre Häuser in fröhlichen warmen Farben zu streichen pflegen – es ist schlicht und einfach das einzig richtige in dieser kalten und dunklen Jahreszeit!

   

Meine Eltern waren übrigens auch dabei in Stockholm, nur waren die nicht ganz so erpicht auf gestellte Fotos… Und jemand musste die ganzen Fotos ja auch machen.

Schwedische Weihnachtsdeko – leuchtende Elche überall!

Schliesslich planten wir auch Museumsbesuche in Stockholm, um dem Grau und der Kälte etwas entgehen zu können. Allerdings stellte sich heraus, dass das Museum, das wir am ersten Tag besuchen wollten ausschliesslich für Kinder war. Auch die umliegenden Museen waren stark auf Kinder ausgerichtet, es schien als seien wir in einem Museumspark für Kinder gelandet, wie ihr auf folgendem Foto sehen könnt:

Unser zweiter Tag in Stockholm war deutlich heller als der erste – zum Glück! Wir besuchten das Freilichtmuseum Skansen, dass meine Mutter und ich bereits im Sommer besucht hatten. Es war schön, die schwedischen Häuser aus dem 19. und 20. Jahrhundert nun weihnachtlich eingerichtet bestaunen zu können.

…und natürlich konnten wir es auch hier nicht lassen, ein absolut unaltersgemässes Foto zu schiessen 😉

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