Weihnachtslicht im grauen dunklen Winter…

Hallo zusammen! 🙂

Wieder einmal habe ich das Blog schreiben vernachlässigt! Was gibt es neues zu berichten aus Schweden? Dunkler und dunkler ist es geworden in den letzten Wochen. Seit der Zeitumstellung im Oktober wurde es früher dunkel, als es in der Schweiz jemals der Fall ist. Inzwischen wird es bereits um 15:00 dunkel und hell wird es erst um etwa 9:00. Tageslicht ist also zu einer seltenen Kostbarkeit geworden.

Schwedischer Winter – da müsste es doch schneien? Das dachte ich auch, doch bisher hatten wir nur einmal eine hauchdünne Schneedecke, die jedoch bald dem Regen zum Opfer fiel… Nun stecken wir fest in einer grauen, dunklen Zeit, die es nicht wirklich verdient, Winter genannt zu werden.

Doch keine Angst – das ist kein Grund zuhause zu sitzen, zu schmollen und depressiv zu sein! Trotz Schneemangel ist die Adventszeit immer wieder wunderschön. Vor zwei Wochen, pünktlich zum ersten Advent, habe ich die ersten Mailänderli gebacken. Der Versuch, die Kekse glutenfrei zu mache, endete damit, dass diese im Ofen schmolzen und völlig aus der Form fielen. Gut waren sie zum Glück trotzdem!

Glutenfreie Mailänderli, die im Ofen ihre Form verloren haben…

Ebenfalls pünktlich begannen wir mit den Weihnachtsliedern in der Kirche – wunderbar! Und ich habe in CrossCulture mein neues (momentanes) Lieblingsweihnachtslied kennen gelernt: It’s about the cross. Wenn ihr auf den Titel klickt, könnt ihr euch das Lied anhören. Das Lied handelt davon, dass es an Weihnachten nicht nur um die Geschichte mit dem Kind in der Krippe, den Hirten, dem Stern und denn Weisen aus dem Morgenland oder die Geschenke unter dem Baum, die Zeit mit der Familie und die verschneite Landschaft geht, sondern darum, wie Jesus in unsere Welt kam, um als Mensch geboren zu werden, damit du und ich das wahre Leben haben können.

 

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